Aalstaffellauf

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Dieses Thema steht wirklich zufällig wegen der beiden "Aa" am Beginn dieser Auflistungen und wird diesen Platz vermutlich auch noch lange konkurrenzlos behaupten können. Das hat aber auch über den Zufall hinaus eine gewisse Berechtigung, zeigt doch das Thema ein wenig vom hintergründigen Impetus einiger der Betreiber dieser RegionAal-Enzyklopädie. Selbstverständlich soll sich hier primär ein ernsthaftes Nachschlagewerk mit einem Riesenfundus regionalen Wissens entwickeln, aber es soll auch Raum für die Marotten und Eigenheiten dieser Region bieten. Schon, damit das Stöbern im "Wattopedia" Spaß bringt. "Die Küste lebt", wie einer der erfolgreichsten Filme der fünfziger Jahre titelte - und ganz besonders lebendig zeigt sich in unserem amphibischen Land das wattpsychologische Institut.

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Bekannteste wattolümpische Disziplin

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Die Weltpresse liebt ihn, den Aalstaffellauf. Sogar CNN widmete ihm einen Kommentar in den offiziellen Sportnachrichten. Und das ist jetzt ausnahmsweise kein Scherz! Die Mitarbeiter der Arbeitsgruppe "Wattikan" bereiten jedes Jahr eines der "spektakulärsten Tourismus-Events der Bundesrepublik" ( Zitat IHK ) vor und lassen sich dafür immer wieder neue Extremsportarten einfallen.

Der Spiegel in seiner internationalen Online-Ausgabe sieht das so:

One of the most popular competitions is the eel relay race. Instead of real eels, participants use bike inner tubes filled with rice and a vibrator to create a realistic wriggling effect. "We actually wanted to use real eels but we decided against it following a phone call from Greenpeace," said Behrendt. Now at least the smell is authentic. Local fishmongers hoard fish remains for days before the competition which are then used to lend the inner tubes a pungent aroma. "The smell is absolutely realistic. You're happy when you've passed the 'eel' onto the next player."

Der Text ist von Stephan Orth, einem definitiven Kenner unserer schmutzigen Materie.

Tiernutz statt Tierschutz?

Was ist ökologisch korrekt? Ein Staffellauf mit einem lebenden Aal oder einem RaeucherAal. Diese Frage stand am Beginn der Entwicklung einer völlig neuen olümpischen Disziplin. Siehe Bild "NaturAal oder RäucherAal".

Die ursprüngliche Idee: Der SiegerAal sollte an der Flutmarke der Elbe in die Freiheit entlassen werden. Das warf die Frage auf: ".... und was machen wir mit den Verlierern?" " Am Deich braten". Die Antwort wurde als oekologisch inkorrekt bewertet. ".....damit haben wir nur wieder die Grünen und Grünpies am Hals" hiess es aus den Reihen der Bedenkenträger. Damit war der NaturAal bereits vor dem Start aus dem Rennen. Siehe Bild "NaturAal" Aalternative.

Fast sah es so aus, als läge die Loesung auf der Hand: Ein RäucherAal sollte es sein - denn der wäre ja bereits tot - und das hätten ja nicht die Wattpsychologen vom Institut gemacht, sondern Mario, von dem das Institut ja alle Fische bezieht. Schwachpunkt in der Argumentationskette: " Das Freilassen an der Flutmarke sieht dann aber echt dürftig aus!" Da ist wohl was dran. Siehe Bild "RäucherAal"

Aalmanufaktur Geltorf

Die Rettung kam mal wieder vom wattpsychologischen Konsulat Geltorf. Siehe Foto: "Aalmanufaktur".(Dieses Bild können Sie mit einer 3D-Brille auch räumlich empfangen)

Dr. h.c.wattpsych Steffen Stint (links) und Dr. h.c.wattpsych Hartmut Auchgut (rechts) entwickelten in der flugs gegründeten Aalmanufaktur Geltorf einen sogenannten Wuhdu-Aal. Siehe Foto: "Wuhdu-Aal" Siehe auch: Reini Götsche Praxis.jpg

Funktionsweise

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Links

NaturAal oder RäucherAal? Zwingende Fragestellung
NaturAal. Ursprünglicher Favorit
RäucherAal. Aalternative
Aalmanufaktur. Dr. h.c. wattpsych Steffen Stint und Dr. h.c. wattpsych Hartmut Auchgut v.l.
Dr. h.c. wattpsych Steffen Stint Konsulatsleiter
Wuhdu-Aal Aalmanufaktur des wattpsychologischen Institutes
Mitglied der estnischen NationAalmannschaft
Der Wuhdu-Aal bewährt sich in wattolümpischer Praxis