Böhe

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Hartmut Böhe (Links) bespricht mit Lars Kumbarzky und Michael Behrendt den Aufbau des Zirkuszeltes.


Partner der Wattolümpiade

Die erste Wattolümpiade wurde mit diversen Brunsbütteler Gastronomen organisiert, führte aber zu aufreibenden Kontroversen. Daher beschloß der Wattikan, im zweiten Jahr, sich nach einem einzelnen Gastronomen umzusehen, der ihnen in erster Linie zusätzliche logistische Belastungen abnehmen würde. Die Organisation von Wattstock und Wattolümpiade allein wuchs dem kleinen Team bereits über den Kopf, denn die Resonanz war erheblich größer als man erwartet hatte.

Das Konzept, das man sich ausgedacht hatte, war simpel. Der Gastronom könne autark und auf eigene Kosten und Risiko innerhalb des Events agieren - müßte dafür aber ein strammes Bündel logistischer Gegenleistungen erbringen, die eines primär zum Ziel hatten: Den kleinen Haufen von Amateur-Veranstaltern zu entlasten.

Die Brüder Hartmut und Joachim Böhe brachten alle Voraussetzungen mit und deshalb bat man sie zuerst um die Bereitschaft, auch mit ins Risiko einer solchen Veranstaltung zu steigen. Dazu gehört u.a. auch das inzwischen zum Wattstock-Kult gehördende Wattstock-Zelt, das die Brüder einst vom chinesischen Nationalzirkus erwarben.

Jedoch ein verregnetes Wochenende (2007 beim Wattstock- Event so geschehen) und die Rechnung geht für den Gastronomen nicht auf.

Die Brüder Böhe willigten ein und sind seither fester Partner der Wattolümpiaden geworden. Sie brachten eine Menge an Know How und logistischem Instrumentarium mit in die Szenerie, darunter Zelte, Toilettenwagen, Zäune und was man sonst noch so braucht, um eine Veranstaltung halbwegs streßfrei und erfolgreich durchzuführen. Mit ihrem ansprechenden Catering halten sie Backstage alle Mitarbeiter bei Kräften und guter Laune.

Aufbau

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