Fischtennis

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Geschichte der Disziplin "Fischtennis"

Die Geschichte der Kern-Disziplinen der Wattolümpiade ist eine Geschichte voller Mißverständnisse. Bereits im Mittelalter vertrieben sich trockengefallene Krabbenfischer die Wartezeit auf die kommende Flut auf irgendwelchen Sandbänken in der Dithmarscher Bucht die Zeit mit dem Material das sich an Bord ihrer damals noch recht kleinen Boote befand. Und dazu gehörten nun einmal neben den vielen Krabben, die jedoch für sportliche Tätigkeiten recht unbrauchbar waren, eben auch Schollen, Butt und andere Fische.


Vom "Fischtennis" zum "Tischtennis"

Man könnte annehmen, daß es sich hier um eine durch einen Druckfehler begünstigte Entwicklung handeln könnte, aber das ist mitnichten der Fall. Vielmehr hatte man ja ursprünglich auf den besagten Sandbänken einfach keine Tische, nur eben Sandbänke. Das sah an Land in den Hafenkneipen schon etwas anders aus. Auch konnte man nun anstelle der schlappen toten Fische, oder gar der noch zappelnden lebenden Schollen endlich Stockfisch als festeren Schläger benutzen. (Obwohl man darüber nachdenken sollte, ob die zappelnde Scholle nicht die eigentliche Königsdisziplin gewesen sein könnte.)