In memoriam

Aus Wattopedia
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Es ist nicht so, daß Wattpsychologen hier auf Bäumen wachsen, schon weils die im Watt gar nicht gibt. Wenn uns dann einer von ihnen verlässt, ist das auf vielfache Weise schmerzhaft. Auf dieser Seite wollen wir Ihnen ein würdiges Andenken bewahren.


Dr. h.c. wattpsych Scharlie Schietegol

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Günter war keineswegs unser Wattikan-Methusalem. Von seiner Energie konnte man locker zwei Halbaltrige einspeisen. Günter war Initiator unseres Tsunami-Benefiz-Konzertes, das immerhin 20 000.- Euro brachte, die wir der Beluga School for Life in Khao Lak zukommen ließen und er sorgte für Fahnenmasten am Wattkampfgelände: "Ich will das hier bunt haben". Kriegte er. Die Fotos der Aktion folgen demnächst. Er war immer sofort zur Stelle und beschämte mit seiner Agilität nicht selten jüngere Wattikanos, die irgendwann fast gezwungen waren, sich an ihm ein Beispiel zu nehmen. Schade um unseren Schrittmacher, wir werden oft an ihn erinnert.

Dr. h.c.wattpsych Henry Hammerhai

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Nachrufseiten und weitere Informationen:

Wattpsychologie

Jörn Lindhorst-Moll war Mitbegründer des wattpsychologischen Institutes in Brunsbüttel und einer seiner eloquentesten Ideen-Produzenten. Die wattdeutsche Rechtschreibreform wurde von ihm als eine grossartige Gelegenheit genutzt, um von legasthenischen Eigenständigkeiten abzulenken und eine völlig neue Linguistik zu etablieren. Seine Lehrhefte und Arbeitsvorlagen werden heute von Einwanderungsbehörden als Prüfungsunterlagen benutzt. Sein "Prielsprung" 1977 hat ihn für Wattpsychologen aus aller Welt zu einem Vorbild gemacht. Er brachte ihm den ehrenvollen wattpsychologischen Kampfnamen Dr.h.c. wattpsych Henry Hammerhai und den damit verbundenen Ehrendoktortitel ein. Unvergessen auch die Fahrten auf seinem Forschungsschiff "MS Gönn mi Dat". Jörn Lindhorst-Moll und Jens Rusch übernahmen gemeinsam von ihrem Freund Hein Hoop die Idee der Wattolümpiade und entwickelten eigene Formen des schmutzigen Sports. Ohne ihn wäre Wattpsychologie definitiv nie entstanden!