STARK gegen KREBS

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"Es ist lediglich ein winziges grünes Bändchen, aber es ist ein wichtiges Symbol für Solidarität geworden. Für Krebs-Betroffene und uns Aktionisten. Es motiviert und es gibt Kraft, zu sehen, dass man verstanden wird und dass man auf unserer Seite ist."
Jens Rusch


Eine große Aufgabe, auf viele Schultern verteilt, ist tragfähig !


Von Links: Holger Hübner (Wacken Open Air-Festival), Jens Rusch, Katharina Papke (Schleswig-Holsteinische Krebsgesellschaft) und Carsten Köthe (RSH) sind STARK gegen KREBS. Den Digiprint des Gemäldes "Scorpions" von Jens Rusch kann man über RSH ersteigern, in einem Package mit zwei VIP-Karten für das Scorpions-Konzert, das voraussichtlich Anfang Mai in Hamburg stattfinden wird. Dort werden die Scorpions dann gemeinsam mit mir bei einem Meet and Greet das Bild für den/die Gewinner/in der Aktion signieren. Auch der Erlös dieses Bildes kommt der Angehörigenwohnung für Krebspatienten beim Uni-Klinikum in Lübeck im Rahmen des Engagements der Schleswig-Holsteinischen Krebsgesellschaft zugute! Foto: Olaf Plotz


„Kraft kommt nicht aus körperlichen Fähigkeiten. Sie entspringt dem unbeugsamen Willen.“ Ernst Bloch
Tamme Hanke, der XXL-Ostfriese und Jens Rusch sind STARK gegen KREBS!
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It's to raise awareness about Cancer! As both of my parents died of cancer and I know Jens, plus it's a German charity, I have this campaign close to my heart! One receives a green band for when making a donation to the charity to make a statement and as a symbol of support! Motti Linhart


Die erfolgreichste Shanty-Pop-Gruppe Deutschlands "Santiano" unterstützt STARK gegen KREBS
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Vorbildlich: Anstelle von Geschenken zu seinem 70ten Geburtstag erbat Dieter Lenk (Mitte) von seinen Gästen eine Spende für die Aktion der Organisatoren der Wattolümpiade "STARK gegen KREBS". Zum Erfolg der großartigen Feier trug auch Blues-Legende Abi Wallenstein (rechts) erheblich bei. So konnte Lenk an den Initiator der Aktion Jens Rusch (links) einen prallen Umschlag mit 3500.- Euro als Spende übergeben. Mit solchen Spenden errichten die Organisatoren sinnvolle Institutionen zur Förderung der Patientenautonomie an der Westküste Norddeutschlands. Hier einige Beispiele: Verwendung der Erlöse Durch die Wattolümpiade konnten bisher über eine Viertelmillion Euro sinnvoll für Krebsbetroffene eingesetzt werden. Dieter Lenk ist der Steuerberater der Wattolümpiade.
Frau Dr. Ping Jiang vom UKSH unterstützt STARK gegen KREBS
Kapelle Petra ist STARK gegen KREBS
Udo Schonecke ist STARK gegen KREBS
Dr. zur Verth ist STARK gegen KREBS
Hypnotiseur Jan von Berg unterstützt STARK gegen KREBS
Sarah Anderson ist STARK gegen KREBS
TATORT Krimi-Autor Hannes Nygaard (rechts) und Dirk Wehrsig sind STARK gegen KREBS
Julian Dawson unterstützt "STARK gegen KREBS"
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Eike sandte uns dieses Foto aus Karakorum in der Mongolei.
Die Landfrauen Dithmarschen haben ein wunderbares Kochbuch herausgegeben und spenden uns einen Teil des Erlöses für "STARK gegen KREBS". So kamen 555.- Euro zusammen:Von Links: Landfrauen Hilde Wohlenberg und Telse Reimers, dann Dirk Passarge, Hans-Erich Sievers und Oliver Kumbartzky vom Wattikan.
Jan Bastik (links) und Michael Behrendt unterstützen STARK gegen KREBS
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Auch HSV-Legende & Kultmasseur Hermann Rieger unterstützt STARK gegen KREBS. Video Hermann Rieger, der legendäre Masseur des HSV, hat Generationen von Spielern wieder fit gemacht. Nach seiner Laufbahn nahm er den schwersten Kampf seines Lebens auf - gegen den Krebs. leider hat er den inzwischen verloren. RIP, Hermann Rieger
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Peter Hesslein (James Last, Lucifers Friend ) unterstützt mit seinem Sohn "STARK gegen KREBS"
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Der Kampf geht weiter ! Sari Fritz und Jens Rusch-starke Kämpfer gegen den Krebs !
Der Wattikan liebt solidarische Künstler
Jaimi Faulkner bei seinem Lyra-Konzert
Björn Paulsen, X-Faktor-Kandidat bei VOX unterstützt "STARK gegen KREBS"
Während der Olympiade in London: Robert Matthees
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Brothers in arms: Jens Rusch und Regisseur Razvan Georgescu
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Brothers in arms: Mit Jana und Bernd Schmude
Motti Linhart: It's to raise awareness about Cancer! As both of my parents died of cancer and I know Jens, plus it's a German charity, I have this campaign close to my heart! One receives a green band for when making a donation to the charity to make a statement and as a symbol of support!
STEREOLOVE unterstützt STARK gegen KREBS
Lotto King Karl unterstützt STARK gegen KREBS
Masonic Bikers sind STARK gegen KREBS !
Links oben: Dr. Marc Olaf Liedke neuer Chefarzt der Klinik für Viszeral- und Gefäßchirurgie, rechts oben: Prof. Dr. Fritz Sixtus Keck, rechts unten Dr. Dieter Mustroph, Leiter der Onkologie, links unten Jens Rusch.
Carsten Köthe / RSH
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SAT.1 Imbisstester Harry Schulz.
Ex-Ministerpräsident SH Peter Harry Carstensen unterstützt uns ebenfalls
Dr. Jörn Klimant, Landrat des Kreises Dithmarschen
Christoph Stein-Schneider (Wohnraumhelden)
Dirk Darmstaedter
Thom Hanreich, Sänger von STEROLOVE
Terry Hoax
Jens Rusch und Wattkampfleiter und Landtagsabgeordneter Oliver Kumbartzky
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Kai Wingenfelder
Bei der Übergabe der durch uns finanzierten Palliativ-Zimmers im April 2012
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Wolf Eismann, Leiter Kultur- und Bürgerhaus Marne
Ulrich Behrendt, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes
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Foto: Reimon Kelsch
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Foto: Reimon Kelsch
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STARK gegen KREBS

Hinter uns stehen keine Geldgeber, hinter uns stehen Betroffene!




Unsere Idee ist so simpel wie zwingend notwendig: Weil uns 2012 die Unterstützung unserer beiden bisherigen Hauptsponsoren fehlte und wir auch niemanden finden konnten, der diese eklatante Lücke füllte, mussten wir uns etwas einfallen lassen, um die Wattolümpiade auch künftig durchführen zu können. Von unserem Engagement sind ja inzwischen bereits verschiedene Strukturen und Einrichtungen für Krebsbetroffene in unserer Region abhängig.



Beim großen "Wattstock Indoor"-Benefiz-Konzert am 14. April 2012 im Elbeforum (www.wattstock.de) starteten wir die Aktion "STARK gegen KREBS". Vehikel dieser Aktion sind die grünen "STARK gegen KREBS"-Reminder-Bands. Bei der Aktion bauen wir nicht nur auf die Unterstützung Prominenter - jede/r Einzelne kann mit uns "STARK gegen KREBS" sein und dies mit seinem eigenen Reminder-Band nach außen dokumentieren.

Fotos hiervon werden wir sammeln und Poster und große Displays damit auf die Straßen und ins Internet bringen.

NEU: Die grünen Bänder sind erhältlich im Wattschopp
Damit tragen wir die Last der Vorfinanzierung unseres Charity-Events auf viele Schultern. Wer zu uns stoßen möchte, um uns dabei zu unterstützen, sei willkommen.

Verein STARK gegen KREBS e.V.

Seit Mitte April 2013 gibt es unter dem Vorsitz von Dr. Bernd Schmude, der bei den Brunsbütteler Krebsinformationstage einen vielbeachteten Mutmach-Vortrag hielt, auch einen bundesweiten Verein, für den wir in unserem Wattopedia eine Extraseite unter dem Titel Verein STARK gegen KREBS e.V. eingerichtet haben.

Wir unterstützen die Aktion "STARK gegen KREBS

Pressetext

STARK gegen KREBS

Brunsbüttel – Mehr als 180.000 Euro hat der Wattolümpiade-Verein seit 2004 mit verschiedenen Aktionen und Veranstaltungen für wohltätige Zwecke generiert. Es sind vor allem Krebsbetroffene in der Region, die von dem Engagement der kreativen Brunsbütteler profitieren.

Dass die Organisatoren der „etwas anderen“ Benefiz-Veranstaltung (Motto: „Schmutziger Sport für eine saubere Sache) pfiffig sind, ist hinlänglich bekannt. Mehrfach wurden sie für ihr Engagement ausgezeichnet. Das sei motivierend, betont Michael Behrendt, Präsident des Wattolümpiade-Vereins. Gleichwohl würden Preise, Urkunden und „warme Worte“ allein nicht helfen, wenn es um die handfesten Regeln der Veranstaltungsplanung geht. Denn diese kostet nicht nur ehrenamtlichen Einsatz und Zeit. Die kostet auch Geld.

In den zurückliegenden acht Jahren stellten engagierte Sponsoren sicher, dass sämtliche anfallenden Kosten im Vorfeld gedeckt waren und so der Eintrittserlös in Gänze dem Benefizzweck zufließen konnte. „Wir haben eine eiserne Regel“, stellt Vize-Präsident und Wattkampfleiter Oliver Kumbartzky klar: „Wir gehen ohne einen Cent Minus in die Veranstaltung – nur so ist der größtmögliche Spendenertrag sichergestellt.“ Dieser Grundsatz und die uneingeschränkte Rückendeckung der Sponsoren sicherte dem Verein im Übrigen auch das Überleben im Sturmjahr 2011, als Wattstock-Festival und Wattolümpiade unmittelbar vor Veranstaltungsbeginn unwetterbedingt abgesagt werden mussten.

Unabhängig vom Sturm-Aus zeichnete sich bereits im vergangenen Jahr der Rückzug der Hauptsponsoren – beide aus der Energiewirtschaft – ab. Inzwischen ist dieser Wegfall zur traurigen Gewissheit für die ehrenamtlichen Organisatoren geworden. Alternativen hätten sich zunächst aufgetan, doch zwischenzeitlich ließ die politische Entwicklung potenzielle Sponsoren auf die Bremse treten. Mit fatalen Folgen: Finden die Olümpia-Macher nicht bald Ersatz, droht der Wattolümpiade – und damit dem größten Benefiz-Event an der schleswig-holsteinischen Westküste – 2013 das Aus.

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Vor wenigen Wochen kam dem Wattolümpiade-Initiator Jens Rusch eine möglicherweise rettende Idee. Das heißt, eigentlich ist es gar nicht seine – sie ist in den USA von Lance Armstrong bereits hinlänglich erprobt. Dessen Lebensmotto „Livestrong“ („lebe stark“) half dem Radprofi nicht nur, den Hodenkrebs zu besiegen. Es fand sich auch auf einem leuchtend gelben Silikon-Armband, das wenig später die Handgelenke zahlreicher Prominenter wie Pamela Anderson, Tom Hanks und Prinz Harry zierte und zu einem weltweit nachgefragten Symbol für den Kampf gegen Krebs wurde. Rund 70 Millionen dieser Bänder haben seit 2004 zur finanziellen Unterstützung der 1997 durch Armstrong gegründeten Krebs-Stiftung beigetragen. Ob dieses Konzept auch im kleineren Rahmen tragfähig sein könnte? Einen Versuch schien es den Machern der Wattolümpiade wert, schließlich wissen sie um die Popularität der Benefizveranstaltung. Und dass die Basis solidarischer Unterstützer vorhanden ist, zeigte sich ja schon nach dem Sturm-Aus, als zahlreiche Kleinspender mit dazu beitrugen, dass trotz des Veranstaltungs-Ausfalls das Palliativzimmer-Projekt umgesetzt werden konnte.

Entstanden ist so die Kampagne STARK gegen KREBS, die dieses Solidaritätsgefühl weiter stärken und das Engagement der Brunsbütteler für die Krebsbetroffenen in der Region auf ein breiteres Fundament stellen soll. „Möglicherweise gelingt es so, die Last der Veranstaltungskosten auf sehr viele Schultern zu verteilen, so dass wir auch künftig die Wattolümpiade auf die Beine stellen können“, hofft Rusch, dem der Erhalt der beiden Krebsberatungsstellen an den Westküstenkliniken ein besonderes Anliegen ist. Diese waren 2005 (Brunsbüttel) beziehungsweise 2006 (Heide) auf Initiative des Wattolümpiade-Vereins eingerichtet worden und werden seitdem komplett durch die Wattolümpiade finanziert.

Unterstützung bekommen die Olümpia-Macher bei ihrer STARK gegen KREBS-Kampagne von zahlreichen prominenten „Botschaftern“ wie etwa TV-Moderator Yared Dibaba, der Brunsbütteler Olympiateilnehmerin Jennifer Oeser oder der schleswig-holsteinischen Radio-Legende Carsten Köthe. Auch Musiker wie die Brüder Kai und Thorsten Wingenfelder (ehemals Fury in the Slaughterhouse) setzen ein Zeichen STARK gegen KREBS. Ihrem Vorbild und dem der weiteren Bands folgten jüngst beim „Wattstock indoor“-Festival zahlreiche Besucher, die gegen eine Spende ein grünes STARK gegen KREBS-Band erhielten und sich damit ablichten ließen.

Diese Fotos sind ein wichtiger Teil der Kampagne geworden, betont Rusch: Gesicht zeigen und gemeinsam STARK gegen KREBS sein – das ist die Devise, die viele „Folgetäter“ nach sich ziehen soll. Eine zusätzliche Dynamik erhält die Aktion durch die Nutzung verschiedener Netzwerke, das Wichtigste ist dabei Facebook geworden. So war die Resonanz bereits vor dem offiziellen Start des Kampagne riesig: „Viele wollen ein solches Band haben und sich damit solidarisch mit unserem Einsatz im Kampf gegen den Krebs zeigen“, hat Rusch freudig festgestellt.

Käuflich zu erwerben sind die grünen STARK gegen KREBS-Bänder übrigens nicht – das würde auch dem Geist der Initiative widersprechen. Vielmehr sollen die, die etwas für den Erhalt der Wattolümpiade spenden, auf Wunsch ein solches Silikonarmband als Dankeschön erhalten und als sichtbares Zeichen der Solidarität tragen können.

Entsprechende Spendendosen gibt es u.a. in Brunsbüttel in der Buchhandlung Schopf, bei Holgers Sportshop, in der Galerie Rusch und bei der Touristinfo, außerdem beim Tourismus-Service Friedrichskoog sowie kreisweit flächendeckend in den Filialen von Kalle-Bäcker.

Weitere Infos unter STARK gegen KREBS


Medien

Links

Übereinstimmungen mit Inhalten


Verein "STARK gegen KREBS e.V." jetzt bundesweit

Das bestimmende Credo "Konsequent als Patient" galt bereits, als 2004 in Norddeutschland der Grundstein für eine ungewöhnliche Initiative gelegt wurde.Auf den ersten Blick kurios, zumindest kreativ, denn der rauhe Grundstein wurde im Watt vor der norddeutschen Kleinstadt Brunsbüttel im Schlick versenkt. Das Leitmotiv "Wir werfen uns in den Dreck für den guten Zweck" wies zwar darauf hin, dass die Erlöse des Spaß-Spektakels "Wattolümpiade" gemeinsam mit etablierten Organisationen wie der Schleswig-Holsteinischen Krebsgesellschaft in den Dienst von Strukturen für Krebsbetroffen gestellt würden, die Medien kolportierten dieses jedoch zunächst lediglich am Rande. Inzwischen gibt es eine Schwesterveranstaltung, die ihre Benefiz-Erlöse für die Niedersächsische Krebsgesellschaft zur Verfügung stellt.

Die Veranstalter, die sich betont unbescheiden "Wattikan" nennen, können mittlerweile auf eine darstellbare Bilanz verweisen und nicht ohne Stolz erwähnt der Initiator Jens Rusch - selbst Krebsbetroffener - darauf hin, dass seit 2004 mehr als 206 000.- Euro gläsern und ohne Verwaltungskosten u.a. an die Schleswig-Holsteinische Krebsgesellschaft und gemeinsame Projekte gespendet wurden. Dazu gehört die Einrichtung eines zweiten Sterbezimmers im WKK Brunsbüttel, um austherapierten Patienten eine schmerzfreie Betreuung auf ihrem letzten Weg zu gewährleisten. Hierfür wurden über 22 000.- Euro aufgebracht. Weit wichtiger ist ihnen aber bereits im Frühstadium dazu beizutragen, dass dieser Weg gar nicht erst beschritten werden muss. Dazu richtete der "Wattikan" gemeinsam mit der Krebsgesellschaft zwei Beratungsstellen für Krebsbetroffene - Erkrankte wie Angehörige - in den Westküstenkliniken ein, die durch den gemeinnützigen Verein seit 2005 kontinuierlich finanziert werden. Eine großangelegte Stammzellen-Typisierungs-Aktion in Zusammenarbeit mit der Deutschen Knochenmarkspenderdatei wurde mit über 12 000.- Euro unterstützt und erbrachte über 400 lebensrettende Datensätze.


Aus dem Schatten trat man erst mit diesem Engagement, als 2009 unter dem Leitsatz "Schmutziger Sport für eine saubere Sache" die ersten Krebsinformationstage ins Leben gerufen wurden. Außergewöhnlich stark besucht, weil hierzu auch ausdrücklich Verwandte und Freunde der Betroffenen eingeladen werden.


Neben hochkarätigen Onkologen der schleswig-holsteinischen Kliniken bevorzugt Rusch inzwischen Referenten, die möglichst selbst dem Krebs erfolgreich die Stirn geboten haben. "Unser General-Anspruch, Vorträge grundsätzlich aus Patientensicht zu gestalten, wird so deutlich glaubwürdiger"


2011 begann er, das freimaurerische Netzwerk nach solchen speziellen Fällen abzusuchen, und stieß auf eine großartige Unterstützungsbereitschaft.


Im Jahre 2012 waren mehr als die Hälfte der Referenten Freimaurer, darunter Filmemacher, Ärzte und Hersteller von Zytostatika.


Parallel dazu hatte der "Wattikan" durch Sturmschäden und einen Sponsoren-Kollaps ein tiefes Tal zu durchschreiten. Kreativität war gefragt und Rusch bediente sich eines erprobten Konzeptes: "Solidarität, auf viele Schultern verlagert, kann uns stärker machen, als die Abhängigkeit von einzelnen Groß-Sponsoren." Das unscheinbare grüne Silikon-Armbändchen mit der Prägung "STARK gegen KREBS" erhält fortan jeder, der mehr als 5.- Euro für den Erhalt des Benefiz-Events "Wattolümpiade" spendet.


Brüder der Logen Ditmarsia, Lessing, Sokrates und Theodor Vogel waren die ersten, die eine Mauer durchbrachen und sich mit dem grünen Band in maurerischer Kleidung fotografieren ließen. Hierum hatte Rusch zuvor bereits prominente Musiker, Schauspieler, Sportler und bildende Künstler gebeten: "Zeige Deine Solidarität - zeige Dein grünes Band!"


Aus den Reihen des Bruderbundes, dem auch Rusch angehört, entwickelten sich neue Initiativen und weitere Logen folgten dem genannten Beispiel. Gaben-Sammlungen und Einzelaktionen ließen den geschwächten "Wattikan" neu erstarken. Aus den Reihen des freimaurerischen Netzwerkes entstand unter der Federführung des ebenfalls krebsbetroffenen Bruders Dr. Bernd Schmude nun die bundesweite Organisation "STARK gegen KREBS e.V." mit Sitz in Frankfurt a. M.


Der Wattikan selbst hat einen ständigen Sitz im Vorstand, alle Entschlüsse müssen abgestimmt werden. Ein Anteil der Aktivitäten wird auch weiterhin die norddeutsche Initiative stärken, aber vorrangig wird dieser Verein der jeweiligen Aktiv-Region in allen Bundesländern dabei helfen, Strukturen für Patientenkompetenz aufzubauen oder zu fördern.


Im freimaurerischen Netzwerk suchen Rusch und Schmude neben materieller Unterstützung verstärkt nach kompetenten Brüdern, die sich für Referate zur Verfügung stellen. "Niemand hat etwas dagegen, wenn solche Vorträge auch in die Öffentlichkeitsarbeit der Logen eingebunden werden", sagt Schmude.


Hierfür wird in absehbarer Zeit Info-Material in Form von Flyern, Beamer-Vorträgen und Plakaten erarbeitet. Auch hierfür werden kompetente Mitstreiter gesucht.

Karitas Charity

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Loge "Ditmarsia" Siehe auch: Freimaurer helfen
Die Loge "Lessing" in Frankfurt sammelte und auch die Loge "Sokrates" sammelte bei einem Wohltätigleitskonzert im Dezember 2012 für unsere Aktion
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Freimaurerloge "Ditmarsia" unterstützt die Aktion "STARK gegen KREBS"

Siehe auch: Karitas

Die grünen Silicon-Armbänder mit der Prägung "STARK gegen KREBS" sollen den Erhalt der Benefiz-Aktion "Wattolümpiade" nach einem dramatischen Sponsoren-Kollaps sichern. Über den weißen Freimaurer-Handschuhen sehen sie ungewohnt aus. Ein Foto dieser Art ist ansich bereits ungewöhnlich, denn Freimaurer pflegen eigentlich eher noble Zurückhaltung.

Hier jedoch sah der amtierende Logenmeister Mark Karl Riemann akuten Handlungs- bedarf: "Man weiß in Dithmarschen inzwischen längst, dass die Organisatoren dieses Benefiz-Events bereits weit über 174 000.- Euro für Krebsbetroffene und onkologische Hilfsstrukturen spenden konnten, dass sie ein ganzes Palliativzimmer für Sterbende, austherapierte Krebspatienten finanzierten, daneben seit vielen Jahren zwei Krebsberatungsstellen, hochkarätige Krebs-Informationstage und nun eine großangelegte Stammzellen-Typisierungsaktion. Viel zu wenig ist bekannt, dass die Kontinuität dieser vorbildlichen Initiative auf fragilen, tönernen Füssen steht".

Loge "Benjamin Franklin Nr 1055 Hamburg übergibt 1600.- ERuro

Deshalb beschloss die Bruderschaft der Freimaurerloge "Ditmarsia" den Verwendungszweck der nach jeder Zusammenkunft eingesammelten "Gaben der Liebe" für den Erhalt der Wattolümpiade zu bestimmen. Diese Sammlungen haben ihren traditionellen Ursprung in den Witwenkassen der Logen und wurden vom "Almosenpfleger" der Loge eingesammelt, nachdem der Logenmeister die versammelte Bruderschaft an die gesellschaftliche Verantwortung jedes einzelnen Freimaurers erinnerte.

Auch heute noch sind Freimaurer karitativ sehr engagiert, aber ihr Engagement vollzieht sich still im Hintergrund. In diesem Fall überschreiten die Brüder der "Ditmarsia" diese Schwelle und ließen sich sogar mit den grünen Bändern fotografieren, denn die Aktion "STARK gegen KREBS", an der auch einige der Ditmarsia-Mitglieder sich aktiv beteiligen, ist auf Solidarität und Symbolwirkung aufgebaut.

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Loge "Theodor Vogel" Siehe auch: Freimaurer helfen
Loge "Roland" Siehe auch: Freimaurer helfen
Benjamin-Franklin Lodge unterstützt STARK gegen KREBS

Prominente Unterstützer wie Yared Dibaba oder Karsten Köthe, Thorsten Albig oder Jennifer Oeser sorgen für eine gebührende Aufmerksamkeit und so erhält die Aktion ständig neuen und kraftvollen Zuspruch.

Bei der Sammlung der Freimaurer kam die stolze Summe von 1000.- Euro zusammen. Jens Rusch, dessen Mutterloge die Freimaurerloge "Ditmarsia" ist, hofft nun, dass auch andere Logen diesem Beispiel folgen: "...es wäre ein schmerzhaftes Ende unserer in 9 Jahren aufgebauten Initiative, wenn es die Wattolümpiade als Haupteinnahmequelle für unser Engagement für Krebsbetroffene künftig nicht mehr geben würde."

Ein erstes Signal erhielt er bereits nächsten Tag: Die Frankfurter Logen L'Union, Sokrates und Lessing bestimmten, die "Gaben der Liebe" dieses Abends zur Unterstützung der Krebsinformationstage zur Verfügung zu stellen. Es wurden rund 250 Euro gesammelt. Inzwischen hat sich auch die Hamburger Loge "Theodor Vogel" an dieser Aktion beteiligt.


Übersetzung von Br Khalid Al-Tayar:

Masonic "Ditmarsia" supported the campaign "STRONG against CANCER" The green silicone bracelets imprinted with "STRONG against CANCER" to ensure the preservation of the charity campaign "Tideland Olympics" sponsors after a dramatic collapse. Using the white Masonic gloves, they look strange. A photo of this kind is in itself unusual, as is known Masons maintain modest restraint.In this case commits the brotherhood of "Ditmarsia" new ways because: "It is well known in Dithmarschen been a long time that the organizers of this charity event is already well over 150 000 - donate € for cancer patients and oncology support structures showed that for a whole palliative care room for the dying, untreatable cancer patients funded, along with many years two cancer counseling centers, high-profile cancer-information days and tion is now a major stem cell Typisierungsak. Much too little is known that the continuity is the best initiative on fragile feet of clay. " Therefore, the Brotherhood of Freemasons decided "Ditmarsia" the use of collected after each meeting "love offerings" for the receipt of the benefit event "Tideland Olympics" to be determined. These collections have their origins in the traditional widow's cash to the boxes and were the "almoner" the box is collected after the Worshipful Master, the brotherhood gathered at the social responsibility of every Freemason recalled. Even today, Masonic charity are very committed, but their engagement is taking place quietly in the background. In this case, exceed the brothers of "Ditmarsia" this threshold and were even photographed with the green ribbons, the campaign will "STRONG against CANCER", in which some of Ditmarsia members are actively involved, is based on solidarity and symbolic impact.Prominent supporters like Yared Dibaba or Karsten Köthe, Thorsten Albig or Jennifer Oeser ensure proper attention and we get the action constantly new and powerful encouragement.In the continuous collection of "love offerings" of the "Ditmarsia" came the princely sum of 1000 -. € together. Jens Rusch, whose Mother Lodge, the Masonic Lodge "Ditmarsia", is now hoping to follow other lodges this example: "... it would be a painful end of our built up over 9 years of the initiative, if the Tideland Olympics as the main source of income for our commitment to cancer affected future would be no more. " A first signal he received the next day, the Frankfurt lodge L'Union, Socrates and Lessing certain to put the "love offerings" that evening in support of cancer information days are available. It collected about 250 €

Woher kommt die Bezeichnung "Krebs" ?

Die deutsche Bezeichnung der Tumoren mit „Krebs“ stammt aus dem Altgriechischen, wo durch karkínos (καρκίνος) ebenfalls sowohl das Tier als auch die Krankheit benannt wurde. Als Bezeichnung für Geschwüre taucht der Name zuerst im Corpus Hippocraticum auf.

Im 2. Jh. n. Chr. erläutert Galenos die Herkunft des Namens: „… und an der Brust sahen wir häufig Tumoren, die der Gestalt eines Krebses sehr ähnlich waren. So wie die Beine des Tieres an beiden Seiten des Körpers liegen, so verlassen die Venen den Tumor, der seiner Form nach dem Krebskörper gleicht.“ – Galenos von Pergamon

Aristoteles bezeichnete als Krebs oberflächlich feststellbare, in benachbarte Organe infiltrierende und einwachsende Geschwülste (etwa fortgeschrittener Hautkrebs oder Brustkrebs). Im Mittelalter galt der Brustbereich dem Tierkreiszeichen Krebs zugehörig (vgl. Homo signorum).

Quelle: Wikipedia

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Kreativität ist gefragt!

Die Gitarren-Auktion "Hope" von Dirk Seidel machte den Anfang - weitere Ideen sind gefragt! Und weitere Unterstützung tut Not!

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Das Nutzen virtueller Netzwerke ist für diese Kampagne ein wichtiger Faktor geworden. Nach dem Schneeball-Prinzip können Nutzer mit der "share" oder "teilen"-Funktion die Informationen an ihren gesamten Freundeskreis weiterreichen.


Stand Mitte August 2012
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