Wacken Opa Günni

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"Das Wort "Mitleid" ist auf die Bereitschaft mit zu leiden zurückzuführen. Unsere Sprache ist oft sehr bildhaft. Aber uns fehlt in aller Regel ein bildhaftes Signal für abstrakte Begriffe wie Empathiefähigkeit und Solidarität. In gewisser Weise wird nun dieses unscheinbare Armband zu einer menschlichen Geste, zu einem ganz persönlichen Manifest. Ein Signal an betroffene Feunde, ein Gedenken an verlorene Mitmenschen, aber auch ein Hinweis auf den Überlebenswillen bei eigener Betroffenheit. J. Rusch

Er ist überaus engagiert und wurde auf den größten Festivals Norddeutschlands selbst zur Marke: Wacken Opa "Günni"
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Wacken Opa Günni

Günther Jacobs engagierte sich jahrelang als Rolli-Fahrer. Dann verlor er seinen besten Freund durch Krebs. Nun begann er, sich auch im Rahmen seines gewohnten Engagements für die Benefiz-Ziele der Veranstalter der Wattolümpiade zu interessieren. Das karitative Konzept des "Wattikans" überzeugte und begeisterte ihn.

Als sich dann im Rahmen des WOA aus der wattolümpischen Idee STARK gegen KREBS mit den markanten grünen Solidaritäts-Bändern eine neue Kampagne mit dem Namen "LAUTSTARK gegen KREBS" entwickelte, stellte er sich mit seinem Rollstuhl auf dem Festivalgelände in den Dienst dieser neuen Entwicklung.

Sein ungebrochener Einsatz für das Schicksal Betroffener imponierte nicht nur die Festival-Besucher des WOA, auch auf weiteren Festivals wurde er aktiv.

Inzwischen erhält er eine Flut von Einladungen von Festival-Organisatoren, die bereit sind, sein weiter entwickeltes Charity-Konzept zu unterstützen.

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