Wattikan
Aus Wattopedia
Du willst wissen, wer das Alles vom Zaune gebrochen hat (obwohl´s die im Watt gar nicht gibt) und dieses wahnsinnige Event auf die Beine stellt? Nun gut, wir drängen uns nicht auf, aber hier ist die Antwort:
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Gründung und Entwicklung
Die Idee stammt eigentlich von Hein Hoop, der 1972 am Eiderdamm eine Wattolümpiade veranstaltete, um gegen das Bauwerk zu protestieren. Mit dabei waren Henning Venske, Hannes Wader und Jens Rusch. Letzterer griff den Gedanken 1975, 1976 und 1977 wieder auf und verlegte den Ort des Geschehens an seinen Heimatdeich in Brunsbüttel. Im Natur-Atrium Soesmenhusen genügten einige Kisten Bier und ein schrammelnder Kasettenrekorder für wattolümpisches Flair. 1979 ging Rusch für 17 Jahre nach Spanien, um zu studieren und sich eine Existenz als Künstler aufzubauen. Eine Reihe nachfolgender Veranstaltungen ohne seine Mitwirkung wurden als "alberne Nachahmungen" empfunden und gerieten völlig verdient in Vergessenheit. 2002 erkrankte Jens Rusch lebensbedrohlich an Krebs und hatte, unmittelbar, bevor ihm die Lichter auszugehen drohten, einen Lichtblick: Wenn man das uralte, erprobte Schmutzspektakel auf eine professionelle Basis stellen könnte, um damit viel Geld zu generieren, könnte man damit eventuell eine Menge für Patientenkompetenz und andere nützliche Strukturen, die Krebsbetroffenen helfen würden, anrichten. Da er sich darüber im Klaren war, daß er das niemals allein bewältigen könnte, zumal er durch den nun erfolgreich überstandenen Teufelsritt leidlich geschwächt war, suchte er Mitstreiter, die einerseits definitiv kompetent sein sollten, aber andererseits auch in der Lage, seinen quergedachten Kosmos nachzuvollziehen. In Oliver Kumbartzky und Michael Behrendt fand er zwei kongeniale Partner und Freunde, die nach Jahren des extremen gegenseitigen Schulens in Respektlosigkeit und kreativer Anarchie auf schmutzigstem Terrain zum wattpsychologischen Kompetenzteam schlechthin zusammenwuchsen. Die Brückenbauer in die Realität stießen zu ihnen: Dieter Wölfert dechifriert Behördenlatein und Hans-Erich Sievers ist der genialste Handwerker unter der meist abwesenden dithmarscher Sonne. Lars Kumbartzky ist der bescheidene Schatten im Hintergrund, der komplexe Unterstützungsstrukturen mit großer Wirkung zaubert, die Idealzutat zu einer gloriosen Melange. Dieser harte Kern nennt sich "Wattrat" und ist das Epizentrum des dreckigen Dutzends, daß sich "Wattikan" nennt. Alle Mitglieder des Wattikans stellen wir in Kürze in einer Fotogalerie auf dieser Seite vor.
Wattikan und Wattrat
Unvollständig. Reihenfolge ohne Wertungsabsicht.
Es fehlen noch: Sandra und Tobi Kletetschka, Doreen Kuklok (Dr.h.c.wattpsych Betty Bulldozer) Karin, Jule und Suse.
Weitere Wattpsychologen
Hauke Mormann aka "Dr.h.c.wattpsych Otto Ocular" ist Konterfeimeister der Wattleten und Konsulatsleiter. |
Grundsätze
- "Wir dürfen Alles und müssen gar nichts!"
- "Chaos gehört zum Konzept"